Zum Content springen Zur Navigation springen

Achtung!

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte updaten Sie ihren Browser um die Usability zu verbessern.
Wann
Pfeil rechts
Gäste 2 Personen
Erwachsene
Kinder
confirm

Die Schwalm Rockt: U.D.O. Steelfactory World Tour 2019

In Outlook/iCal übernehmen

Informationen

Die Schwalm Rockt! – Vol. 11 mit der deutschen Metal LegendeUdo Dirkschneider (Ex Frontmann und Mastermind der Metal Pioniere „Accept“)kommt mit seiner eigenen Formation „U.D.O.“ im Rahmen seiner Welttournee nachSchwalmstadt.

Unter „Steelfactory World Tour 2019“ wird er seingleichnamiges kürzlich erschienenes neues Album vorstellen und auch seine Hitsder Vergangenheit spielen.

...

Die Schwalm Rockt! – Vol. 11 mit der deutschen Metal LegendeUdo Dirkschneider (Ex Frontmann und Mastermind der Metal Pioniere „Accept“)kommt mit seiner eigenen Formation „U.D.O.“ im Rahmen seiner Welttournee nachSchwalmstadt.

Unter „Steelfactory World Tour 2019“ wird er seingleichnamiges kürzlich erschienenes neues Album vorstellen und auch seine Hitsder Vergangenheit spielen.

Im Vorprogramm gibt es eine Vorband sowie einen noch nichtnäher benannten „Special Guest“. Nach dem U.D.O. Konzert ist eine AftershowParty mit der „Steven Stealer Band“ geplant.

Einlass 18.00 Uhr / Beginn Support 19.30 Uhr.

Karten ab 32 € gibt es im Internet bei Ticketmaster, Metaltixund Reservix (AD Ticket) sowie bei der Kreissparkasse, im Rathaus Treysa und anvielen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

U.D.O. SteelfactoryWorld Tour

Er ist eines der ganz wenigen unverwüstlichen Originale derinternationalen Rockszene: seit mehr als 40 Jahren steht der Solinger/WuppertalerMusiker Udo Dirkschneider auf der Bühne und haucht mit seiner starken,charismatischen Stimme zahlreichen Songs Ewigkeitscharakter ein.

Nachdem er während der letzten Jahre mit der FormationDIRKSCHNEIDER alte Accept-Klassiker noch einmal hochleben ließ und dafürweltweit frenetisch gefeiert wurde, erscheint am 31. August nun ein neuesU.D.O.-Studioalbum mit dem Titel „Steelfactory“.

Kapitel eins nach Udo Dirkschneiders gebührender Hommage anseine alten Accept-Tage, welches noch einmal deutlich gemacht hat: es kann nureinen Udo Dirkschneider geben.

Mit „Steelfactory“ kehrt der Musiker nicht einfach nur zuU.D.O. zurück, sondern auch zu seiner Kernkompetenz. Deutlich beeinflusst vonden zurückliegenden Shows mit DIRKSCHNEIDER weisen die Songs in ihrermitreißend simplen Straightness einen Hymnencharakter auf, wie man ihn von annodamals kennt. „Steelfactory“ ist ein über alle Maßen zeitloses Album gewordenund damit das eindrucksvolle Statement von jemandem, der längst einstilprägendes Lebenswerk geschaffen hat.

Mit seinem erdigen, handgemachten Sound – unter derMitwirkung von dem dänischen Produzenten Jacob Hansen (u.a. Volbeat) – trifft„Steelfactory“ jenen Nerv der Zeit, der spätestens seit der erfolgreichenDIRKSCHNEIDER-Tour weltweit wieder getriggert sein dürfte.

Der Titel „Steelfactory“ ist eine Hommage an das Mantra, dasUdo Dirkschneider von jeher umgibt. Seine Unverwüstlichkeit, seinebodenständige, unbeirrbare Art und seine gesetzte, stimmgewaltige Bühnenpräsenzhaben ihm den Spitznamen „German Metal Tank“ eingebracht. „Steelfactory“ stehtsinnbildlich für ein weiteres Stück Solinger Qualitätsarbeit – und man kann demBetrieb durchaus sowohl Familiencharakter als auch internationale Ausrichtungattestieren. Seit mehreren Jahren sind Udos Sohn Sven Dirkschneider amSchlagzeug, Bassist Fitty Wienhold und der russische Gitarrist Andrey Smirnov festerBestandteil der Band.

Zu Russland hegt der Musiker ohnehin einen sehrfreundschaftlichen Bezug. Bereits lange vor Öffnung des Eisernen Vorhangsbespielte er das Land und hielt nie hinter dem Berg, sich positiv für eseinzusetzen. Nicht nur für die russischen Rockfans ist Dirkschneider daher einBotschafter, ein Sprachrohr dafür, dass die Nachkriegsgeneration grenzenlos miteinanderleben und fühlen möchte. Der Sänger ist einer der ersten, der als internationalerfolgreicher Musiker seine Chance nutzt, der Welt zu zeigen, wie gut sie imGrunde miteinander funktioniert. "Als wir Mitte der 80er zum ersten Mal inRussland waren, haben wir von Anfang an nur positive Erfahrungen gemacht",so Dirkschneider. "Wir haben herzliche Menschen erfahren, wurden mitoffenen Armen aufgenommen und haben gemeinsam Musik-Parties gefeiert."

Im Sommer 2013 wurde die Band U.D.O. sogar zu einemMega-Event ins ehemalige Stalingrad als Ehrengäste eingeladen: auf demeinstigen Schlachtfeld spielte die Gruppe ein Konzert gemeinsam mit demrussischen Militärorchester – bis heute eines der absoluten Karriere-Highlightsvon Udo Dirkschneider.

Mehr anzeigen »

Weitere Informationen zum Termin

Einlass 18 Uhr, Beginn Vorband 19.30 Uhr

Online Ticket

Karte

Route berechnen
Reiseauskunft der Deutschen Bahn AG

Geben Sie bitte Ihren gewünschten Abfahrtsort ein. Sie können auch die Straße und Hausnummer mit eingeben, für eine genaue Berechnung der Strecke.