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Burgruine "Hohenburg"

Hoch hinaus und tief hinab: Die Hohenburg bietet weite Ausblicke ins Land und einen der tiefsten Burgbrunnen Europas.

Die Ruine der Hohenburg erhebt sich auf einem Basaltkegel über Homberg (Efze). 222 Meter über Normalnull haben Sie einen malerisch weiten Ausblick über den Habichtswald und den Knüll bis hin zu den Wäldern des Nationalparks Kellerwald-Edersee. Und gleichzeitig geht es auf der Hohenburg tief hinab: 150 Meter wurde der Burgbrunnen einst in den Basaltstein gegraben. Er ist damit einer der tiefsten in Deutschland. Eine Beleuchtungsanlage und eine automatische Wasserschütte demonstrieren seine atemberaubende Tiefe.

Genießen Sie den Ausblick vom Burgturm oder bewundern Sie bei einem Rundgang die Rosenpflanzungen an der Burgmauer und den Wurzkräutergarten. Die Burgruine steht heute, neben etlichen Veranstaltungen, auch als romantische Kulisse für die Homberger Rosenhochzeiten zur Verfügung. Im Marstall gibt es ein Standesamt und der Burgbergstubenwirt bietet Ihnen in der Burgbergstube ein besonderes Ambiente für Hochzeitsfeiern, gutes Essen mit frischen Getränken.

Bei einer Burgführung erfahren Sie viele geschichtliche Details und Geschichten. Eine davon ist die Sage von der Weißen Frau: „Die Stadt Homberg wurde einst hart belagert, und unter den Bürgern fanden sich sogar etliche, die hielten es mit dem Feind. Auch der Türmer auf dem Burgberg gehörte zu den Verrätern. … In der Nacht aber, wo verabredetermaßen ein Sturm auf die Mauern von Homberg geschehen sollte, auch alles dazu vorbereitet war, unterließ der bestochene Türmer das Blasen mit dem Horn, und die Stadt wäre verloren gewesen, wenn … .“ (Auszug aus: „Sagen aus Hessen“, herausgegeben von Ulf Diederichs und Christa Hinze Rowohlt 1995)

Wie diese Geschichte weitergeht, erfahren Sie bei einer der Führungen auf der Burg oder im Hohenburgmuseum (in der ehemaligen Engelapotheke, Marktplatz 16). Dort erhalten Sie interessante Informationen über die Geschichte der Burg (siehe auch www.burgberggemeinde-homberg.de). Die Hohenburg ist bis Frühjahr 2021 ausschließlich über den Georg-Textor-Weg zu erreichen.

Das Hohenburgmuseum mit Exponaten, Fundstücken und einer Rekonstruktion der Hohenburg ist geöffnet:

Di., Mi., Do. 08:00-12:00 Uhr und 13:00-17:00 Uhr,
Fr. 8:00-12:00 und 13:00-16:00 Uhr,
Sa. 10:00-16:00 Uhr,
So. 14:00-17:00 Uhr und auf Anfrage.

www.haus-der-geschichte-hr.de

Die Hohenburg:

- Führungen durch die Burganlage einschließlich Brunnenhaus, Marstallkeller und Turm auf Anfrage
- Restaurantbetrieb
- Märchenhafte Hochzeiten im Marstall

Öffnungszeiten:

Die Hohenburg ist frei zugänglich, der Marstallkeller bei Führungen.

Die Öffnungszeiten der Burgbergstube:
Di - Sa: 12 - 22 Uhr, Sonn- und Feiertage: 12 - 19 Uhr
Montag ist Ruhetag (Feiertag ausgenommen)
Infos zu Winteröffnungszeiten (November - März) unter: www.burgbergstube-homberg.de

Weitere Infos und Buchung einer Führung:

Touristinformation Homberg (Efze),
Marktplatz 19,
Telefon +49 681 939161

E-Mail: homberg@rotkaeppchenland.de

frei zugänglich / immer geöffnet

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